Es geht langsam los. Die Dänen legen vor und beim Kaffee mit Freunden heißt es: „Wir kaufen statt Coca-Cola jetzt Afri“. Wie viel Lebensqualität sind Sie bereit, zu opfern? Eine Kolumne.

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  • rumschlumpel@feddit.org
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    2 days ago

    Wir können Ketchup aus Werder konsumieren und die drei Streifen von Adidas tragen statt des Swoosh von Nike, aber solange wir nicht in der Lage sind, ein europäisches Soziales Netzwerk zu etablieren, das selbst Teenager überzeugt, solange wir nicht in der Lage sind, massenhaft selber Satelliten ins All zu schießen, solange es keine europäische Supermediathek mit Top-Serien-Produktionen wie am Fließband gibt, solange kommen wir von den US-Dienstleistungen und deren digitalen Produkten nicht los.

    Also kaufen wir einfach Knoppers statt Snickers und essen Döner statt Whopper und hoffen, dass Trump das nicht merkt. Damit er nicht in einem Wutausbruch über die undankbaren Europäer uns das Internet ausknipst.

    Überraschend schlau für einen Wirtschaftsmagazin-Artikel, im Gegensatz zum Capital-Artikel, der hier vorhin gepostet wurde.

  • NFL233@feddit.org
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    2 days ago

    Unsinn, da muss man keine „Lebensqualität“ opfern! Mal die Kirche im Dorf lassen!

    • Toe Tags@feddit.org
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      17 hours ago

      Lebensqualität ist eine von Person zu Person unterschiedliche Empfindung. Das Ändern von Gewohnheiten (Geschmack ist auch eine Gewohnheit) wird von den meisten als Einschränkung der Lebensqualität empfunden.

      Wenn man den Effekt des “sich Anpassen müssen” ausser Acht lässt, hast Jedoch Recht. Für den größten Teil von Produkten und Dienstleistungen des Alltags gibt es für den benötigten Anwendungsfall eine vollwertigen Ersatz. Dieser bietet meist die gleiche oder in vielen Fällen auch bessere Qualität im Sinn des Zwecks. Wer sich die Fähigkeit erhält, eigene Gewohnheiten schnell zu verändern, hat klar einen Vorteil.

    • rumschlumpel@feddit.org
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      2 days ago

      Kommt drauf an wie konsequent man ist. Eine Umstellung von Windows oder Mac/iOS auf Linux schüttelt man sich nicht mal eben aus dem Handgelenk, und für Desktop/Laptop-CPUs gibt es einfach überhaupt keine Alternative.

      Davon abgesehen ist es auch schwer den Überblick zu behalten. Hab z.B. gestern aus versehen was von Mondelez gekauft (eine Tüte Brotchips von TUC).

      • NFL233@feddit.org
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        2 days ago

        Deswegen habe ich für mich entschieden abzuwägen was ich ersetze. Apple gehört für mich momentan nicht dazu. Man muss es ja auch nicht übers Knie brechen. Aber bei Lebensmitteln bin ich konsequent.

      • WhereAngelsFearToFly@feddit.org
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        2 days ago

        Eine Umstellung von Windows oder Mac/iOS auf Linux schüttelt man sich nicht mal eben aus dem Handgelenk

        Das ist wohl unbestritten wahr. Aber man kann trotzdem anfangen damit.

        • Ilja Rogoff@discuss.tchncs.de
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          1 day ago

          Wenn man nicht gerade Spezialsoftware braucht, geht das einfacher als man meint. Habe vor einem halben Jahr gewechselt und es keine Sekunde bereut.

          • WhereAngelsFearToFly@feddit.org
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            1 day ago

            Dito.

            Man muss sich halt ein wenig damit beschäftigen, ob’s alles gibt, was man persönlich braucht, ob’s Alternativen gibt, inwiefern man virtualisieren kann/muss usw.

            Aber alles in allem, machbar. Windows vermisse ich inzwischen kein Stück mehr.

        • rumschlumpel@feddit.org
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          2 days ago

          ARM stellt aber keine Chips her und designt auch in der Regel keine konkreten Produkte, das machen Firmen wie Qualcomm die eben auch meistens aus den USA kommen. Samsung (Korea) ist im Mobile-Bereich einigermaßen vertreten, aber sie bieten keine Desktop- oder Serverhardware an.

          • smokeysnilas@feddit.org
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            2 days ago

            Da gibt es aber auch nicht-US Alternativen, die USA sind da stark aber bei weitem nicht konkurrenzlos. Z.B. Mediatek aus Taiwan macht Chips für Chromebooks. Dann gibt es China mit Huawei, Unisoc, Rockchip. Japan hat Renesas die Arm Chips bauen können. Die Niederlande haben NXP.

            Nicht alle davon haben direkt Arm Chips für Laptops oder Smartphones, aber das ist eine geschäftsstrategische Entscheidung und die Technologie für Arm Prozessoren beherrschen sie durchaus. Und mindestens Mediatek als Alternative für Laptops kann man jetzt auch schon im Laden kaufen.

            Es kann schon sein dass man aktuell mit Verzicht auf US Unternehmen einen Kompromiss auch bei der Leistungsfähigkeit eingeht und ggf. nicht die allerschnellsten KI NPUs usw. bekommt. Aber möglich ist das absolut.

            • rumschlumpel@feddit.org
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              1 day ago

              Z.B. Mediatek aus Taiwan macht Chips für Chromebooks. Dann gibt es China mit Huawei, Unisoc, Rockchip. Japan hat Renesas die Arm Chips bauen können. Die Niederlande haben NXP.

              Nicht alle davon haben direkt Arm Chips für Laptops oder Smartphones, aber das ist eine geschäftsstrategische Entscheidung und die Technologie für Arm Prozessoren beherrschen sie durchaus.

              Renesas und NXP machen soweit ich weiß aktuell nicht einmal Smartphone-CPUs, und bei China treibt man den Teufel mit dem Beelzebub aus.

              Und mindestens Mediatek als Alternative für Laptops kann man jetzt auch schon im Laden kaufen.

              Chromebooks sind halt eine richtig beschissene Alternative. Wenn man das nicht mit dem Google-Betriebssystem nutzen will (von wegen “europäisch”), muss man Linux installieren, was auf diesen Geräten oft sehr kompliziert ist oder sogar überhaupt nicht geht und dann auch noch in der Regel nur unvollständig die Hardware unterstützt.

              • superkret@feddit.org
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                1 day ago

                bei China treibt man den Teufel mit dem Beelzebub aus.

                Ja, und wenn man dann europäisch kauft, dann unterstützt man immer noch den Genozid in Gaza.
                Also am Besten einen Holzspeer schnitzen und in den Wald gehen, denn alles Andere macht ja buchstäblich keinen Unterschied.

                /s

                • rumschlumpel@feddit.org
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                  19 hours ago

                  Dämlicher Vergleich. China interessiert sich doch noch weniger für Gaza als die EU. Setzen EU-Länder irgendwo im großen Stil Zwangsarbeiter ein, so wie China? Und davon abgesehen ist es einfach wirtschaftlich unklug, sich derartig von einem fernen Land abhängig zu machen, mit dem wir nicht einmal verbündet sind sondern das ganz klar imperialistische Ambitionen hat. Selbst bei einem freundlichen Land wäre das dumm (siehe USA), aber bei China fehlt von Anfang an jeglicher guter Wille.

                  Was ich damit sagen will, ist, dass wir im Bereich CPUs aktuell einfach am Arsch sind.

        • SapphireSphinx@feddit.org
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          2 days ago

          AFAIK gehören die seit einiger Zeit mehrheitlich einem Japanischen Eigner. Das ändert aber natürlich nichts an der Gültigkeit deines Arguments.

    • newram@feddit.org
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      1 day ago

      Na klar mussan das, sonst unterstellst du dass kein Verbraucher irgendein Produkt anhand der Qualität auswählt. Oft haben amerikanische Unternehmen gute Produkte entweder selber produziert oder einfach aufgekauft. Und dann zu wechseln ist natürlich mit entweder höherem Preis oder niedrigerer Qualität verbunden, oder liege ich da falsch?

      • Saleh@feddit.org
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        17 hours ago

        Die Kaufentscheidungen sind nicht unbedingt rational.

        Beispiel Cola und Whopper. Es ist gesünder stattdessen weniger zuckerhaltige Getränke zu trinken und viele Leute haben ein Suchtproblem im Umgang mit süßen und fetthaltigen Lebensmitteln.

        Warum kaufen viele Menschen das trotzdem? Schau dir an, wieviel Werbung gemacht wird. Du wirst kaum durch eine größere Stadt gehen können, ohne Werbung für Coca Cola und Fast Food wie BurgerKing und McDonalds sehen zu können. Diese Unternehmen wissen, dass ihre Produkte schädlich sind. Sie wissen, dass ihre Produkte keinen wirklichen Nutzen bringen. Sie wissen, dass sie die Menschen mit agressivem Marketing dahin manipulieren müssen, das Zeug zu kaufen.

        Wenn jetzt Menschen aufhören sich mit Cola, Burger & co. wegen den USA selbst zu schaden, dann hilft ihnen das nicht nur mit mehr Lebensqualität aus einer moralischen Entscheidung, sondern auch aus objektiv messbaren gesundheitlichen Verbesserungen.

    • Quittenbrot@feddit.org
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      2 days ago

      Naja, aber sagst du nicht selber hier drunter, dass du zb auf Apple trotzdem nicht verzichten möchtest? Was man jedoch für einen stringenten US-Boykott auch machen müsste.

      Insofern würde ich da schon von Opfern von “Lebensqualität” sprechen, denn genau das steckt ja dahinter, wenn wir zwar die Erdnussbutter oder den Burger stehen lassen, aber eben doch bei Netflix oder an unserem Apple hängen, weil das schon sehr viel mehr wehtun würde.

        • trollercoaster@sh.itjust.works
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          1 day ago

          Absolut nervige Windows-Probleme ein für allemal los zu sein, ist schon sehr viel Lebensqualität. Es gibt recht viele Linux-Distributionen, die auf nicht komplett exotischer Hardware besser laufen und mit weniger Aufwand zu installieren und einzurichten sind, als Windows. Einmal richtig eingerichtet, sind die dann auch, von Releasewechseln abgesehen, praktisch wartungsfrei.

          Auch das unheilige Machwerk der Apfelsekte hab ich eigentlich auch eher nur als umständlich in Wartung und Konfiguration empfunden. Wenn man da irgendwas auch nur marginal anders will, als Apple das vorgibt, wird es blöd, oder geht halt nicht.

      • Ibuthyr@lemmy.wtf
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        1 day ago

        Hab noch nie was von Apple besessen und zocken kann man mittlerweile auch auf Linux ganz gut. GrapheneOS gegen google und soziale Medien außer Lemmy nutze ich schon lange nicht mehr. Das geht schon klar ohne den Amis. Lediglich bei Filmen und Serien wird es schwierig.

        • Quittenbrot@feddit.org
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          2 days ago

          Kein Stress, ich auch. Aber obwohl du die Aussage “Lebensqualität opfern” kritisierst, verzichtest du doch quasi aus genau diesem Grund auf einen Boykott von Apple. Insofern hat der Artikel damit doch recht, wenn er fragt, wie viel Lebensqualität wir hierfür tatsächlich bereit sind zu opfern.

      • superkret@feddit.org
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        1 day ago

        Was häufig übersehen wird: Man muss nicht aufhören, Produkte eines Konzerns zu nutzen, um ihn zu boykottieren.
        Man muss nur aufhören, Geld an ihn zu zahlen.
        Wenn ich z.B. mein iphone immer nur gebraucht kaufe, zahle ich über die gesamte Nutzungsdauer keinen einzigen Cent an Apple. Ich nutze aber weiter ihre Server, was sie Geld kostet.

        Klar zahlen die App-Entwickler Geld an Apple, und der Vorbesitzer hat auch Geld an Apple gezahlt, vielleicht in der Hoffnung, etwas davon beim Wiederverkauf zurückzubekommen. Aber das war nicht meine Entscheidung und nicht mein Geld.

        Und wenn man so indirekte Kontributionen auch konsequent vermeiden will, muss man halt echt in den Wald gehen.

        Wenn man will, kann man ja noch das Apple Logo mit einem EU-Flaggen-Sticker überkleben.

        • Quittenbrot@feddit.org
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          1 day ago

          Ich stimme dir größtenteils zu. So ganz raus ist man mit dem Second-Hand-Ansatz jedoch nicht: einerseits stärkt eine Nachfrage nach Gebraucht-iPhones den Markt für iPhones insgesamt, was es für Erstkäufer interessanter macht, sie zu kaufen. Andererseits steuert man natürlich auch bei, die Marktmacht Apples zu sichern, denn auch ein Gebraucht-iPhone-Nutzer ist ein Nutzer des Apple-Ökosystems und verschafft diesem damit Stärke und Relevanz.

          Aber natürlich sind wir am Ende eben auch alle nur normale Menschen, die Dinge nie dogmatisch zu 100% durchziehen und da ist dein Ansatz natürlich ein sehr guter Mittelweg!

  • sp3ctre@feddit.org
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    1 day ago

    Europäisch zu kaufen ist nicht gleichzusetzen mit US-Boykott. Es sind zwei unterschiedliche Dinge.

    Es betrifft a) mehr Länder als die USA und b) ist die Zielsetzung eine andere, nämlich Europa zu stärken, statt jemandem schaden zu wollen.

  • SapphireSphinx@feddit.org
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    2 days ago

    Halten Sie einen US-Boykott durch?

    Ich schon. Da wo es geht und ich es weiß mach ich es. Mein neuester Streich: Wie im Artikel Coca Cola durch z.B. Sinalco, Fritz, … ersetzten. Jeder kann ein bisschen was tun ohne auf viel zu verzichten.

  • duchess@feddit.org
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    2 days ago

    Fühlt sich irgendwie inkonsequent an, US-Produkte zu boykottieren während unser gesamter Lifestyle zu großen Teilen darauf basiert, direkt oder indirekt billiges Zeug aus China zu beziehen.

    • rumschlumpel@feddit.org
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      2 days ago

      Im Gegensatz zu den USA führt China keinen großangelegten, populistischen Handelskrieg gegen uns. Also schon auch, aber sie sind dabei deutlich subtiler und agieren uns gegenüber eher mit Zuckerbrot (billige Güter für Europa) als mit Peitsche (Zölle u.Ä.). Wäre mir aber in der Tat auch lieber, wenn wir weniger abhängig wären von China, gerade auch wenn man bedenkt, dass sie wohl relativ viel Zwangsarbeit einsetzen.

    • Scaramousse@lemmy.world
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      1 day ago

      Während der Anlass des Ganzen natürlich die US-Politik ist, ist das Motto “kauft europäisch” da doch recht stabil?

  • Phineaz@feddit.org
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    2 days ago

    Aber steigen Sie bei Insta, Facebook, LinkedIn, X, Snap, WhatsApp und Signal aus und wechseln Sie zu - tja, zu was? Zu Xing, Mastodon und Threema? Gute Idee, wenn Sie endlich mal Ihre Ruhe haben wollen.

    • rumschlumpel@feddit.org
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      2 days ago

      Naja, bei Mastodon rennt man hier ja offene Türen ein und Signal als zuverlässige Nonprofit-Organisation muss man jetzt auch nicht wirklich boycottieren. Die breite Masse die süchtig nach Facebook und Instagram ist und alle Freunde auf Whatsapp hat wird man so schnell aber eher nicht überzeugen …

  • Plagiatus@lemmy.world
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    2 days ago

    An der Stelle sei mal eben die neue Productr app erwähnt die es wohl einfach machen soll europäische Waren zumindest im Einzelhandel zu kaufen.

    Ich selbst habe sie gestern erst runter geladen und bin noch nicht zum testen gekommen, kann daher noch nichts darüber sagen wie gut oder effektiv diese ist.

  • Localhorst86@feddit.org
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    2 days ago

    Ich würde ja Afri Cola kaufen, wenn es denn einen Laden in meiner Nähe gäbe der das in Mehrwegflaschen und Kästen verkauft.

    Aber ich kriege das nur in den nervigen Einweg PET Flaschen, selbst im Getränkefachhandel. Außerdem ist es deutlich teurer als Coca Cola.

    • Quittenbrot@feddit.org
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      2 days ago

      Wenn der Laden merkt, dass das Getränk an sich plötzlich gut geht, traut er sich vielleicht auch, die als Mehrweg in richtigen Kisten zu ordern. Insofern vielleicht einfach in den sauren PET-Apfel beißen…

    • mst@discuss.tchncs.de
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      ·
      2 days ago

      Bei uns gibt es genau einen Getränkemarkt, der das führt. Das ist für mich der einzige Grund dort hin zu gehen, andere Qualitäten hat der Laden nicht. Aber ich kauf auch quasi keine anderen Getränke.

  • Regenschirm@feddit.org
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    1 day ago

    Kommt mir persönlich falsch vor, Produkte von Mitmenschen zu boykottieren, weil deren Staatsoberhaupt bisschen komisch ist.