Laut einer EU-Studie könnten kühlere Urlaubsregionen in Europa künftig dauerhaft vom Klimawandel profitieren. Skandinavische Länder haben schon begonnen, ihre Tourismus-Werbung darauf auszurichten. Von Kristopher Sell.
Um fair zu bleiben, ist so ein Zementwerk klimatechnisch auch nicht gerade der Bringer als Alternative zum Tourismus. Gemessen am Beitrag für die örtliche Wirtschaft dürfte Tourismus viele Industrien und Bergbau in Geld pro GHG Emission schlagen.
Darum ging es mir gar nicht. Ich meine, dass die Regionen, die momentan durch den Massentourismus getragen werden, womöglich in Zukunft massive wirtschaftliche Probleme bekommen werden, wenn da keiner mehr hinwill zwecks Klima. Da bricht die Lebensgrundlage für viele Weg, weil solche Regionen doch wahnsinnig abhängig sind vom Tourismus.
Der Mittelmeerraum beispielsweise zahlt dann eine ganz schön hohe Zeche.
Aber die Entwicklung als Tourismusregion ist doch häufig nur die Reaktion auf den Wegfall der Industrie gewesen. Den Regionen würde es jetzt schon scheiße gehen, wenn es den Tourismus da nicht gäbe. Oder den wäre es kontinuierlich scheiße gegangen, weil es keine wirtschaftliche Entwicklung dort gegeben hätte.
Also nicht dass ich hier den Massentourismus verteidigen will, aber eine Änderung des Konzepts muss so oder so her, egal ob man den Tourismus jetzt wegen des Klimawandels oder wegen anderen Gründen einstellt.
Weiß ich nicht, ob die Entwicklung zur Tourismusregion immer als Antwort auf den Wegall der Industrie folgte. Wenn man nicht den Hitzetod stirbt, ist’s nunmal sehr schön auf Sizilien.
Um fair zu bleiben, ist so ein Zementwerk klimatechnisch auch nicht gerade der Bringer als Alternative zum Tourismus. Gemessen am Beitrag für die örtliche Wirtschaft dürfte Tourismus viele Industrien und Bergbau in Geld pro GHG Emission schlagen.
Darum ging es mir gar nicht. Ich meine, dass die Regionen, die momentan durch den Massentourismus getragen werden, womöglich in Zukunft massive wirtschaftliche Probleme bekommen werden, wenn da keiner mehr hinwill zwecks Klima. Da bricht die Lebensgrundlage für viele Weg, weil solche Regionen doch wahnsinnig abhängig sind vom Tourismus.
Der Mittelmeerraum beispielsweise zahlt dann eine ganz schön hohe Zeche.
Aber die Entwicklung als Tourismusregion ist doch häufig nur die Reaktion auf den Wegfall der Industrie gewesen. Den Regionen würde es jetzt schon scheiße gehen, wenn es den Tourismus da nicht gäbe. Oder den wäre es kontinuierlich scheiße gegangen, weil es keine wirtschaftliche Entwicklung dort gegeben hätte.
Also nicht dass ich hier den Massentourismus verteidigen will, aber eine Änderung des Konzepts muss so oder so her, egal ob man den Tourismus jetzt wegen des Klimawandels oder wegen anderen Gründen einstellt.
Weiß ich nicht, ob die Entwicklung zur Tourismusregion immer als Antwort auf den Wegall der Industrie folgte. Wenn man nicht den Hitzetod stirbt, ist’s nunmal sehr schön auf Sizilien.